Michael Müller: Berlin ist weltoffen - ohne Alternative

Michael Müller: Berlin ist weltoffen - ohne Alternative

 

Als "widerlich" hat der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller, den Versuch der AfD bezeichnet, mit einer Plakatkampagne Lesben und Schwule gegen Muslime aufzuhetzen. "Berlin freut sich auf eine bunte CSD-Parade, an der sich auch die SPD mit einem eigenen Truck beteiligt, dessen Motto ich in diesem Jahr als besonders gelungen empfinde: Berlin ist weltoffen – ohne Alternative", sagte Müller. "Gemeinsam mit vielen Berlinerinnen und Berlinern stehe ich für eine Stadt, in der alle Menschen leben, lieben und glauben dürfen, wie sie es möchten. Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe sind Grundlage für ein freies und friedliches Zusammenleben in unserer Stadt."

Die AfD habe, seit sie besteht, kaum eine Gelegenheit ausgelassen, homosexuelle Lebensweisen auf das Übelste zu diskreditieren, sagte Müller. "Für die SPD ist klar: Wir kämpfen weiter für 100 % Gleichstellung. Denn Ausgrenzung und Diskriminierung beginnt mit Ungleichheit, etwa bei der Ehe."

Am 23. Juli findet der 38. Berliner Christopher-Street-Day (CSD) wieder mit Beteiligung der Queer-Sozis und der SPD statt. Ihr Truck mit der Nummer 24 und dem Motto "Berlin ist weltoffen - ohne Alternative" startet gegen 12:00 Uhr  am Kurfürstendamm / Joachimstaler Straße. Der CSD steht in diesem Jahr unter dem Motto „Danke für NIX. Thanks for nothing.“  

 

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