Arbeit

Thema Arbeit
 
Thema: Arbeit

Berlin bleibt fleißig

…mit 54.000 neuen Jobs pro Jahr, 40% aller deutschlandweiten Start-ups und der geringsten Arbeitslosenquote seit 25 Jahren.

 

Berlin – Stadt der Guten Arbeit

Arbeit zu haben bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Mit anderen etwas gemeinsam schaffen, von seiner Hände Arbeit leben können – das macht stolz. Das habe ich nicht zuletzt während meiner Zeit als selbstständiger Drucker erfahren. Als Regierender Bürgermeister kämpfe ich dafür, dass in Berlin Vollbeschäftigung zur Realität wird und jede und jeder von seinem Lohn leben kann.

 

Arbeit

Menschen in Arbeit bringen

Nirgendwo wächst die Wirtschaft so stark wie bei uns. 300.000 sozialversicherungspflichtige Jobs sind in den letzten Jahren entstanden. Allein 2015 fanden mehr als 54.000 Menschen in Berlin eine neue Stelle.  Berlin hat weniger Langzeitarbeitslose als im Bundesdurchschnitt. Kein anderes Bundesland konnte solche Erfolge bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit erzielen.

Lag die Arbeitslosenquote zuvor bei 12,3 Prozent, so konnten wir sie, Stand Juni 2016, unter die 10-Prozent-Marke absenken.

,5 Prozent
2016

Jugendsarbeitslosigkeit senken

Insbesondere für junge Menschen ist es wichtig, frühzeitig Erfolge im Berufsleben zu erfahren. Wer immer wieder stolpert, dem fällt der Anfang umso schwerer. Wir wollen Stolperfallen beseitigen und stehen als Partner an der Seite junger Menschen. Wir konnten die Jugendarbeitslosigkeit von 20.000 jungen Menschen seit 2011 um ein Drittel senken. Mit der flächendeckenden Einrichtung von Jugendberufsagenturen in allen Bezirken werden wir künftig keinen Jugendlichen mehr zurücklassen.                                                    

junge Menschen
20.000

Geförderte Ausbildung

Wer qualifizierte Arbeitskräfte braucht, muss ausbilden: Viele Unternehmen und Mittelständler kommen ihrer Verantwortung nach, aber das reicht noch nicht. Einige aber leider auch nicht. Wenn sich die Ausbildungsquote nicht verbessert, sollen sich nicht ausbildende Unternehmen an den Ausbildungskosten beteiligen.

Mit dem Landeskonzept Berufs- und Studienorientierungen engagieren wir Teams aus ExpertInnen, die an den Integrierten Sekundarschulen Schülerinnen und Schüler gezielt beim Übergang in eine Ausbildung helfen. Ende 2015 wurden so knapp 1.600 Ausbildungen in mehr als 400 Betrieben gefördert.

Ausbildungsplätze
2015

Mindestlohn

Für den Mindestlohn haben wir SozialdemokratInnen hart gekämpft und ihn nach der Bundestagswahl 2013 für alle Menschen in Deutschland durchgesetzt. Das Land Berlin hat den Mindestlohn von 8,50 Euro bereits 2012 für die Bediensteten und AuftragnehmerInnen des Landes im Vergabegesetz durchgesetzt und zusätzlich ein eigenes Landesmindestlohngesetz eingeführt. Knapp 190.000 Berlinerinnen und Berliner bekommen den Mindestlohn von aktuell 8,50 Euro.

,50 Euro
für 189.000 Berlinnerinnen und Berliner

Berlin wächst – und damit Chancen!

Unsere nächsten Schritte für mehr Arbeitsplätze in Berlin und faire Löhne.

 

Arbeitsplätze schaffen

Allein 2015 wurden 54.000 neue sozialversicherungspflichtige Jobs in Berlin geschaffen. Die Arbeitslosigkeit hat in Berlin den niedrigsten Stand seit fast 25 Jahren erreicht – und das bei einer weiter hohen Zuwanderung – auch Dank Programmen wie BerlinArbeit. Als Regierender Bürgermeister setze ich mich für die Schaffung von Arbeit in der Industrie ein. Große Unternehmen wie Siemens, Mercedes-Benz, Bayer oder BMW investieren in Berlin. Die Stadt ist zudem europaweit ein führender Standort für Gründer und Start-ups. Das geht nur, wenn Arbeitgeber einen starken Ansprechpartner zur Seite haben! 

 

Gute Löhne!

Nichts ärgert uns mehr als harte Arbeit, die ungerecht entlohnt wird. Als SPD haben wir den Mindestlohn für alle in Deutschland erkämpft. Wir setzen uns dafür ein, dass in der Wirtschaft nach Tarif gezahlt wird und auch als Land wollen wir schrittweise dafür sorgen, dass unsere Angestellten besser verdienen, denn gerade in Berlin stehen wir im öffentlichen Dienst in einem harten Wettbewerb zum Bund.

 

Gute Ausbildung!

Das Land Berlin stellt ein und bildet aus. Das erwarten wir auch von den Berliner Unternehmen. Wer nicht ausbildet, darf sich über den Mangel an Nachwuchskräften nicht wundern. Ich mache mich für das duale Abitur stark: Hier beginnen Jugendliche eine Ausbildung im Unternehmen und legen parallel – mit etwas längerer Schulzeit – das Abitur ab. Auch ein freiwilliges industrielles Jahr ist eine gute Möglichkeit, um den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern.